Donnerstag, 22. März 2012

Feedback-Schreiben vom 22.03.2012 des Südwestrundfunk-Intendanten Peter Boudgoust (verantwortlich für die Ausstrahlung der ARD-Reportage "Heimlich in Homs")

Der Intendant des SWR Peter Boudgoust gibt mir ein offizielles Statement zur Reportage "Heimlich in Homs".  Laut seiner Meinung ist man mit der Reportage dem Informationsauftrag der ARD nachgekommen und hat die Lage in Syrien auch aus der Perspektive eines von Regimetruppen belagerten Stadtteils abgebildet. Der Text der Reportage und die gesamte Darstellungsweise sind aus seiner Sicht nüchtern und Ergebnis journalistischer Beobachtung. 

Kommentare:

  1. Bei so einem Schreiben ist man sprachlos, vor allem, wenn man selbst dort noch war im Herbst 2011. ARD... Ihr dürft wohl alles und schämt euch nicht einmal.

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  2. bei dieser "Reportage" (ob man sie so nennen kann, ist fraglich) wird sicher keine Meinungsbildung gefördert, sondern hier werden Meinungen manipuliert mit subjektiven und journalistisch fragwürdigen Techniken. Das Schreiben des SWR ist aber durchaus nicht überraschend, ignorierend und Schuld abweisend an der Propaganda festzuhalten, ist scheinbar in der Syrien-Frage obenauf. Es erinnert immer wieder an die Vorbereitungen auf den Irak-Krieg

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